Seniorenfreundliches Bauen
Mit zunehmendem Alter lässt die Beweglichkeit
nach. Treppen und andere Hindernisse können zu einer echten
Herausforderung werden. Und manchmal ist die Mobilität so stark
eingeschränkt, dass ein Verbleib in der alten Wohnung nicht mehr
möglich ist.
Das heißt aber noch lange nicht, dass der Weg nun automatisch in ein Seniorenheim oder eine andere Pflegeeinrichtung führt. Vielmehr ermöglicht seniorenfreundliches Bauen älteren Menschen auch bei körperlichen Gebrechen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung. Die Zahl älterer Menschen, die möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden bleiben wollen, wächst stetig.
Mit dem demografischen Wandel ist deshalb seniorenfreundliches Bauen immer mehr in den Fokus von Stadtplanern, Architekten und Bauträgern gerückt. Am besten gelingen solche Lösungen, wenn alle Planer von Anfang an Hand in Hand arbeiten. Bereits bei der Wahl des Standortes fallen wesentliche Weichenstellungen für den Erfolg eines seniorenfreundlichen Bauprojektes.
Besonders geeignet sind ruhige, aber zentrumsnahe Grundstücke, von denen aus Geschäfte, Apotheken und Ärzte schnell erreichbar sind. Unternehmen, die sich seniorenfreundliches Bauen auf die Fahnen schreiben, sorgen für ebenerdige Parkplätze oder Tiefgaragen mit großzügigen Aufzügen sowie für Barrierefreiheit im gesamten Haus.
Zudem kann der sinnvolle Einsatz von technischen Hilfsmitteln wie elektrischen Rollläden den Senioren das Leben erleichtern. Werden dann noch ein Hausmeisterservice und ein Notrufdienst angeboten, können ältere Menschen gut versorgt bis ins hohe Alter in der eigenen Wohnung leben.
Das heißt aber noch lange nicht, dass der Weg nun automatisch in ein Seniorenheim oder eine andere Pflegeeinrichtung führt. Vielmehr ermöglicht seniorenfreundliches Bauen älteren Menschen auch bei körperlichen Gebrechen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung. Die Zahl älterer Menschen, die möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden bleiben wollen, wächst stetig.
Mit dem demografischen Wandel ist deshalb seniorenfreundliches Bauen immer mehr in den Fokus von Stadtplanern, Architekten und Bauträgern gerückt. Am besten gelingen solche Lösungen, wenn alle Planer von Anfang an Hand in Hand arbeiten. Bereits bei der Wahl des Standortes fallen wesentliche Weichenstellungen für den Erfolg eines seniorenfreundlichen Bauprojektes.
Besonders geeignet sind ruhige, aber zentrumsnahe Grundstücke, von denen aus Geschäfte, Apotheken und Ärzte schnell erreichbar sind. Unternehmen, die sich seniorenfreundliches Bauen auf die Fahnen schreiben, sorgen für ebenerdige Parkplätze oder Tiefgaragen mit großzügigen Aufzügen sowie für Barrierefreiheit im gesamten Haus.
Zudem kann der sinnvolle Einsatz von technischen Hilfsmitteln wie elektrischen Rollläden den Senioren das Leben erleichtern. Werden dann noch ein Hausmeisterservice und ein Notrufdienst angeboten, können ältere Menschen gut versorgt bis ins hohe Alter in der eigenen Wohnung leben.